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Biographie

Geburtsname: Alexander Wieczerzak
Geburtsdatum: 22. März 1991
Geburtsort: Frankfurt am Main
Beruf: Sportsoldat und Student der Betriebswirtschaftslehre
Größe: 182 cm
Gewichtsklasse: -81 Kg
Gradierung: 1.Dan

Zeit in der Nationalmannschaft der Männer

Seit dem Jahr 2012 ist Alexander Mitglied der Nationalmannschaft der Männer. Dort konnte er sich schnell etablieren und belegte einen starken 5. Platz bei den Europameisterschaften im Jahr 2012. Nun kämpft er auch in der Gewichtsklasse bis 81kg, welche zu den am stärksten besetzen Gewichtsklassen beim Judo zählt.

Im Jahr 2013 belegte er den dritten Platz bei der Weltmeisterschaft in Rio de Janeiro mit der Mannschaft.

2014 startet mit einem starken 3.Platz beim Heim-Grandprix in Düsseldorf, es folgt die Silbermedaille bei dem Grand Prix in Samsun und am Ende des Jahres das Highlight: Bronze beim prestigeträchtigen Kano-Cup und Grand Slam in Tokyo.

2015 startet erfolgreich mit dem Gewinn der Gold-Medaille bei den Deutschen Meisterschaften. Im Finale verletzt sich Alexander und muss leider 2 Monate pausieren. Er steigt wieder stark ein und erzielt Bronze bei den Europameisterschaften und European Games in Baku. Es folgt Bronze beim Grand-Slam in Tyumen.

Seit dem Jahr 2016 kämpft Alexander für die Bundesliga-Mannschaft in Hamburg. Nach einem guten 5.Platz beim Grand Prix in Havanna erkrankt Alexander an dem lebensbedrohlichen Dengue-Fieber und fällt für einige wichtige Turniere im Olympia-Jahr aus.

Nun befindet sich Alexander auf dem Weg der Besserung und kämpft sich wieder zurück.

Zeit vor der Männer-Nationalmannschaft

Bereits mit 7 Jahren begann Alexander Wieczerzak die Kampfsportart Judo zu erlernen. Nachdem sich die Sportart für ihn als interessant erwies, trainierte der junge Athlet ab dem Jahr 2001 in dem Verein Frankfurter TV 1860 unter dem Betreuer Lutz Befuß. Von Zukunftsperspektiven geleitet wechselte er nach 6 Jahren in den Judo Club Rüsselsheim. Der Heimtrainer Andreas Esper führte den Sportler erfolgreich in die 1.Bundesliga. Nach mehrfachen Erfolgen auf Ranglisten-Turnieren wurde Alexander Wieczerzak in der Gewichtsklasse -66 Kg unter der Betreuung vom Landestrainer Patrick Kuptz, Deutscher Meister. Nach weiteren erfolgreichen nationalen und internationalen Turnieren, schaffte Alexander sich ein Platz in der deutschen Nationalmannschaft zu sichern und flog 2007 auf seine erste Junior Europameisterschaft nach Malta. Unter zu hohem Druck, lief der Wettkampftag nicht wie es sich der junge Athlet vorstellte. Schon im ersten Kampf, traf er auf einen bereits bezwungenen Kontrahenten. Doch seine mangelnde Erfahrung stellte ihm ein Bein und er schied aus.

Im Dezember 2009 wechselte der Judoka zum Judo Club Wiesbaden 1922 e.V., hier arbeitet Alexander wieder eng mit seinem Trainer Patrick Kuptz zusammen. Und auch dort etablierte er sich als Punktegarant im Bundesligateam. Auch JC Trainer Patrick Neputh und Philipp Eckelmann gehören zu Alexanders großen Stützen, deren Organisation und Kooperation dem Sportler eine große Last von den Schultern nehmen. Nach einer langwierigen Pause bedingt durch Verletzung, fand Alexander bei den Deutschen Meisterschaften 2010 den Anschluss und wurde Deutscher Meister -73Kg in der Altersklasse U20. Wie sich im Nachhinein herausstellte ein sehr erfolgreiches Jahr für Alexander Wieczerzak.

Nach unzähligen Turnieren und Wettkämpfen rund um den Globus unter anderem in Italien, Portugal, Usbekistan und Korea, machte sich jede Anstrengung für bezahlt. In Topform qualifizierte Alexander sich durch die internationalen Siege für die Weltmeisterschaft. Bei dieser Weltmeisterschaft gingen 597 Athleten aus 78 Nationen auf die Matte und in seiner Gewichtsklasse -73 Kilogramm waren es 47 Starter aus 43 Nationen, die sich Hoffnungen auf den Sieg machten. Im Vorrundenkampf wurde Wieczerzak gleich mit dem Georgier Lasha Zurabiani konfrontiert, Bronzemedaillengewinner der letzten Weltmeisterschaft. Darauf folgten weiter kämpfe mit dem Ukrainer Kanivets Dmytro, dem Amerikaner Porras Andrew, dem Kasachstaner Makhambetov Arman, dem Afrikameister aus Tunesien Barhoumi Hamza und letztendlich mit seinem Team-Kollegen Hannes Conrad aus Leipzig. Durch die Leistungssteigerung von Kampf zu Kampf, gewann er Willensstärke und Sicherheit und letztlich den Höhepunkt der Altersklasse U20 die Goldmedaille der WM.

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Erfolge

2017:

1.Platz: Weltmeisterschaft in Budapest, Ungarn

1.Platz: European Cup Celje

 

2016:

5.Platz: Grand Prix in Havanna, Kuba

Deutscher Mannschaftsmeister Judo-Team Hamburg

 

2015:

Deutscher-Meister mit der Bundesliga Mannschaft München-Großhadern

3.Platz: Grand Slam in Tyumen, Russland

3.Platz: Europameisterschaft & European Games in Baku, Aserbaidschan

5.Platz: Grand Prix in Budapest, Ungarn

5.Platz: Grand Slam in Baku, Aserbaidschan

1.Platz: Deutsche Meisterschaft in Bonn

 

2014:

3.Platz: Grand Slam und Kano-Cup in Tokyo, Japan

5.Platz: Grand Prix in Ulaanbaatar, Mongolei

2.Platz: Grand Prix in Samsun, Türkei

3.Platz: Grand Prix in Düsseldorf, Deutschland

2.Platz: Deutsche Meisterschaft in Ettlingen, Deutschland

 

2013:

5.Platz: Grand Prix in Qingdao, China

3.Platz: Weltmeisterschaft mit der Mannschaft, Rio den Janeiro, Brasilien

 

2012:

5.Platz: Europameisterschaft in Chelyabinsk, Russland

5.Platz: Grand Prix in Düsseldorf, Deutschland

 

2010:

1.Platz: Weltmeisterschaft in Agadir, Marokko

1.Platz: European Cup in Berlin, Deutschland

1.Platz: European Cup in Coimbra

1.Platz: Deutsche Meisterschaft U20 in Herne, Deutschland

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Sponsoren

Ein herzliches Dankeschön geht an all meine Sponsoren und Unterstützer, die mich auf dem Weg zu meinem großen Ziel, Olympia 2020, unterstützen:

– Bundeswehr

– Hublot

– Deutsche Sporthilfe

– Gate Training GmbH

– Wiesbadener Sportförderung, WISPO e.V.

– Die Schrothkur

– Stiftung Sporthilfe Hessen

– Dr. Hans-Gert Schweiger & Dr. Katrin Bauch

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